NOSTRI AMICI


Was wäre ein Urlaub ohne Bekanntschaft mit netten Menschen zu machen. Man trifft sich am Strand, in der Bar oder verbringt einen gemütlichen Grillabend am Campingplatz. Bei der Abreise tauscht man Adressen aus und verspricht sich mal zu melden. Nach einigen Telefonaten und Grußkarten  stellt man aber leider fest, dass man im normalen Leben kaum gemeinsame Interessen hat und der Kontakt reißt ab.
Umso wertvoller sind dann Freundschaften, die dem Alltagstrott standgehalten haben und schon viele Jahre andauern.



Seit 9 Jahren eine innige fränkisch-oberbayrische Freundschaft.........

...mit Gabi, Bertl und Florian,
hier beim gemeinsamen Porchetta-Schlemmen '98




War mit uns 2006 zum ersten mal auf der Insel und hat sich auch gleich mit dem Sardinien-Virus infiziert....

...unsere Patentochter Verena




Der Beginn einer deutsch-sardischen Freundschaft...

...die ganze Belegschaft der Campingplatz-Pizzeria '02



Amiche...

...Giovanna, Muli und Anna




Nach Monaten endlich ein Wiedersehen. Gemütliche Runde am Kamin in Thiniscole

...Marta mit ihren Schwestern Fatima und Anna und ihrer Mutter, von uns liebevoll nur " Nonna" genannt...



...und Anna's Mann, Ignazio




Salute!!!
Gute Stimmung im Cagliari- Club, Stammlokal des Fanclubs Baronia Rossoblu. Da wir seit 3 Jahren Mitglieder sind, gibt´s immer ein riesen" Hallo", wenn die " Amici tedesci" auftauchen...

... Martellino, PierGiorgio, Wirt Graziano und Tonino




....spontanes Mundharmonika-Duett mit Lkw-Mechaniker GianLuigi



Die Hilfsbereitschaft der meisten Sarden wird nur durch ihre Gastfreundschaft übertroffen. Wenn sie einen nach anfänglicher Zurückhaltung akzeptiert haben, wird man großzügig eingeladen. Möchte man sich in der Bar durch eine Runde Bier erkenntlich zeigen, endet es meist damit, dass man sofort wieder drei volle Gläser in der Hand hält und auf Trinkfestigkeit überprüft wird.
Auch die Einladungen zum Essen sind gigantisch. Da wird aufgetischt was die Küche hergibt, bis man nur noch abwinken kann.

Durch SMS und Internet ist es möglich regelmäßig Kontakt zu unseren Freunden zu halten. Auch wenn man  monatelang nichts von einander hört, gibt es immer ein herzliches Wiedersehen. Dank ihnen ist Sardinien für uns zu einem zweiten Zuhause geworden, man ist nicht mehr nur Tourist sondern hat das Gefühl "heim" zu kommen.